Meinungen

Meinungen

"Die Sprache ist prägnant mit einem Sinn für originelle Bilder und lakonischen Humor." TagesAnzeiger 2010

"'Rock'n Roll zum Lesen' nennt er seine Krimis. Das passt." Migros-Magazin 2010

"(..) actionreicher Krimi mit träfen Milieubeschreibungen." Blick 2010

"So könnte man sich den geplanten Neustart eines schweizerischen 'Tatorts' vorstellen." NZZ am Sonntag 2010

"Herzig orientiert sich an angelsächsischer Literatur, verehrt Autoren wie Cormac McCarthy, William Faulkner oder A. L.Kennedy." Der Bund 2010

"Ein Highlight des Schweizer Kriminalromans." 20minuten 2009

"Für mich steht Herzig in einer Linie mit den besten skandinavischen Krimiautoren." Krimicouch.de 2009

"Rotlichtmilieu an der Langstrasse, Handel mit Raubkunst aus dem Irak, russische Mafia sorgen für Action, viel Lokalkolorit und liebevoll gezeichnete Figuren machen den Charme von Michael Herzigs Kriminalroman aus." News 2009

"Herzigs Kriminalgeschichten spielen immer nahe am Zürcher Milieu." Blick am Abend 2009

"Unzimperlich ist die Sprache, wenn die Zürcher Stadtpolizistin sich mit Kollegen streitet oder Verdächtige verhört - aber authentisch." NZZ 2007

"Herzigs Aufmerksamkeit für weibliche Charaktere ist für einen Krimi so aussergewöhnlich gross , dass man das Buch beinahe feministisch nennen könnte." NZZ am Sonntag 2007